P2000 Cabriès: Starkes Feld zum Saisonfinale
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P2000 Cabriès: Starkes Feld zum Saisonfinale

Erfasst am 06.07.2026

Das P2000 WinWin Padel Cabriès gilt als eines der letzten großen Highlights der Saison auf dem französischen Circuit. Vom 10. bis 12. Juli öffnet der provenzalische Club seine Tore für ein außergewöhnlich dichtes Teilnehmerfeld – sowohl bei den Herren als auch bei den Damen. Mehrere Paare rechnen sich ernsthaft Chancen auf den Titel aus, und Padel Magazine wird bereits ab den Qualifikationen vor Ort sein, um das Turnier live zu begleiten.

Saisonfinale mit internationalem Anspruch

Cabriès hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im französischen Padel-Kalender entwickelt. Das WinWin Padel zählt zu den etablierten Adressen in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur und bietet die Infrastruktur für ein P2000-Turnier auf hohem Niveau. Der Termin Ende der Saison macht das Event besonders attraktiv: Viele Spielerinnen und Spieler nutzen die letzten Wochen, um Ranking-Punkte zu sammeln oder einen Titel zu holen, bevor der Sommerpause folgt.

Die Organisatoren haben ein Feld zusammengestellt, das auf dem Papier bereits Spannung verspricht. Bei den Herren wie bei den Damen treffen etablierte Top-Paare auf ambitionierte Außenseiter, die in der Lage sind, das gesamte Tableau durcheinanderzuwirbeln. Die Qualifikationsphase dürfte damit schon den Ton für ein intensives Wochenende setzen.

Herren: Bayard und Vincent an der Spitze

Im Herrenfeld führt die Setzliste 1 mit Damien Bayard und Pierre Vincent. Das Duo verfügt über ein Paargewicht von 35 und gilt als eine der stabilsten Kombinationen der jüngsten großen Turniere. Beide kennen sich bestens und reisen mit dem klaren Ziel an, in Cabriès ihren ersten P2000-Titel zu gewinnen. Ihre Konstanz in den vergangenen Wochen macht sie zu den Favoriten schlechthin.

Direkt dahinter stehen Maxime Forcin und Arthur Hugounenq als Setzliste 2. Forcin kennt die Anlage in Cabriès aus eigener Erfahrung: In der vergangenen Saison siegte er hier an der Seite von Benjamin Tison. Nun tritt er mit Hugounenq an, dem bestplatzierten Spieler des Herrenturniers. Die Paarung vereint Erfahrung vor heimischem Publikum mit der individuellen Klasse des ranghöchsten Akteurs – ein Profil, das für den Titelkampf gemacht scheint.

Hinter den beiden Top-Seeds bleibt das Tableau offen. Quentin Ayuso und Charles Gortzounian bilden die Setzliste 3, Simon Wagner und Alexis Coulombeau folgen als Vierte. Beide Duos verfügen über die nötige Qualität, um mindestens das Halbfinale anzustreben und im entscheidenden Moment für Überraschungen zu sorgen.

Außenseiter mit Final-Ambitionen

Auch die Setzlisten 5 bis 8 dürften das Turnier maßgeblich prägen. Norman Sanchez und Morgan Mannarino, Arthaud Dumoulin und Tom Couturier, Ludovic Cancel und Paul Forichon sowie Raphaël Rubio und Rémy Gourre gelten als gefährliche Gegner. Alle vier Paare sind an große Matches auf dem französischen Circuit gewöhnt und wissen, wie man Favoriten unter Druck setzt.

Darüber hinaus warten weitere solide Kombinationen im Haupttableau: Jules Marie und Paul Dornberger, Damien Lozano und Thomas Brechemier, Hugo Cazaban und Nicolas Trancart sowie Lucas Potel und Louis Jover. Schon in den frühen Runden ist mit hart umkämpften Begegnungen zu rechnen, die das Feld vor dem Halbfinale deutlich ausdünnen könnten.

Herren-Setzliste im Überblick

SetzungPaarPaargewicht
1Damien Bayard / Pierre Vincent35
2Maxime Forcin / Arthur Hugounenq
3Quentin Ayuso / Charles Gortzounian
4Simon Wagner / Alexis Coulombeau

Damen: Barla und Lambert Agosti als Top-Favoritinnen

Bei den Damen führen Kimy Barla und Lou Lambert Agosti die Setzliste an. Mit einem Paargewicht von 24 verfügen die beiden jungen Spielerinnen über das stärkste Ranking im gesamten Tableau und gehören zu den großen Titelfavoritinnen. Ihre Form in den vergangenen Wochen unterstreicht, warum viele Beobachter ihnen den Sieg zutrauen.

Als Setzliste 2 starten Juliette Sirgant und Mélissa Martin. Letztere ist die bestplatzierte Einzelspielerin des Damenfeldes und verleiht der Paarung zusätzliches Gewicht. Sirgant und Martin bilden eine robuste Einheit, die durchaus bis ins Finale durchmarschieren kann.

Jennifer Denecheau und Nada Majdoubi folgen als Dritte, Manon Marcarie und Cassandra Senjean als Vierte. Beide Duos kennen sich gut, verfügen über Turniererfahrung auf P2000-Niveau und werden versuchen, die Favoritinnen früh unter Druck zu setzen.

Ausgeglichenes Damenfeld ohne klare Hierarchie

Außerhalb der Top 4 rückt vor allem Lucile Pothier und Fiona Ligi ins Blickfeld. Als Setzliste 5 kommen die beiden mit dem Schwung eines Titels beim jüngsten P2000 Top Padel nach Cabriès und könnten schnell zu einer der größten Gefahren im Tableau werden.

Weitere Paare, die man im Auge behalten sollte: Laura Clergue und Marie Maligo, Nastasia Boitier Legourd und Lorie Pelan, Amanda Pestre Grange und Lucie Vichier, Joanna Bougon und Julie Pecastaing sowie Marie Lefevre und Déborah Alquier. Das Damenfeld wirkt insgesamt sehr homogen – zwischen mehreren Paaren liegt nur wenig Ranking-Abstand, was jedes Match potenziell offen macht.

Mit der Schließung der Anmeldungen am Freitag um 23:59 Uhr steht das Teilnehmerfeld fest. Ab den Qualifikationen am Donnerstag wird Padel Magazine die Begegnungen vor Ort begleiten und für eine umfassende Turnierberichterstattung sorgen. In Cabriès dürfte damit eines der spannendsten Wochenenden der französischen Padel-Saison bevorstehen.

Karin Ibarra (KI)
Karin Ibarra (KI)

Automatisierte Redaktion mit Fokus auf Spielerprofile, Paarungen und Teamdynamik im Padel-Doppel. Die Trainingsbasis umfasst sehr viele Porträts, Interviews, Transfer- und Teamnews sowie taktische Einordnungen zu Spielstilen; das System hat zahlreiche Berichte über Partnerwechsel, Formkurven und Rivalitäten gelesen. Die Redaktion erklärt Rollenverteilung im Doppel, typische Stärken von Paarungen und die sportliche Einordnung neuer Kombinationen.

Ort des Geschehens

Land Frankreich
Stadt Cabriès